Archiv für Juni 2010

Was ich nicht sagen kann #1

Dieses Blogpost stellt sexualisierte und emotionale Gewalterfahrung(en) dar.

Nachts.

Zeichnung: Nachts.

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Text & Zeichnung: Creative Commons by-nc-nd 3.0

Krasse fünf Sterne

Aufgeschnappt in der U-Bahn:

Ey, das war ein 5-Sterne-Bus: Der war zweistöckig – ein Deck oben und ein Deck unten!

Zu schön :-)

Text: Creative Commons by-nc-sa 3.0

Hitlergruß in Berlin-Wilmersdorf

Nach dem WM-Spiel Deutschland gegen Ghana (1:0) am 23. Juni 2010 konnten wir um 21:45 22:35 Uhr beobachten, wie ein Träger eines Deutschlandstrikots in der Uhlandstraße (Höhe Uhlandstraße 104 / Ecke Berliner Straße) in Richtung Mittelstreifen, wo zwei seiner Bekannten standen, mindestens eine Minute lang einen Hitlergruß zeigte. Ohne einzuschreiten beobachteten dies etwa zehn bis 15 Menschen, die vor einem Dönerladen direkt daneben standen. Als wir den Mann auforderten, den Arm herunterzunehmen, reagierte er zunächst nicht. Erst bei der zweiten Aufforderung beendete er den Hitlergruß. Er folgte uns noch einige Meter, blieb dann aber stehen. Einer seiner Bekannten folgte uns noch etwa zwanzig Meter (also nicht weit) und rief uns noch ein „Linkes Pack!“ hinterher. Leider konnten wir den Fall nicht per Foto dokumentieren. Anzeige wurde nicht erstattet.

Vor dem Fußballspiel war ein Migrant afrikanischer Herkunft bereits zusammengeschlagen worden. Während Fußballweltmeisterschaften kam es wie auch 2006 zu einem Anstieg rechter Gewalt in Deutschland.

Text: Creative Commons by-nc-sa 3.0

Moskauer Fascho-Seite schließen

Geht mit einfach, schnell und ist sinnvoll! Hier die Anleitung:

Es wäre schön, wenn ihr mit drei Mausklicks helfen würdet eine Fascho-Mörderseite zu schliessen. Auf der Seite redscumwatch.blogspot.com sind die Bilder von Moskauer Antifas am 1. Mai in Moskau veröffentlicht, auf die Jagd gemacht werden soll. Darum muss Google die Seite schliessen – sonst werden diese Menschen in Russland ermordet.

Der Aufruf an Google geht ganz einfach: Geht aus eurem gmail-account heraus, falls ihr einen habt. Öffnet die Seite:

Hier bitten wir Google darum, diese Seite zu schliessen.
Fügt http://redscumwatch.blogspot.com/ in die Zeile „URL of the blog in question“ und drückt „submit“

In Russland werden mit trauriger regelmäßigkeit Menschen gezielt ermordet, weil sie Antifaschist_innen, Homosexuelle oder einer Subkultur zuzuordnen sind, oder dafür gehalten werden. Zuletzt wurde Dmitrij Kashizyn am 23.05.2010 von Neonazis getötet weil er äußerlich der Hardcore-Szene zuzuordnen war und die Nazis ihn für einen Antifaschisten hielten. mehr Infos hierzu.

(via 1000 Kreuze in die Spree)